johannarundel DIY Blog | Anleitungen, Selbermachen & Deko

johannarundel ist mein DIY Blog. Hier findest du wöchentlich kreative Do It Yourself Ideen, Upcycling Projekte und Inspirationen zum Basteln, Handarbeiten und Selbermachen.

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Weihnachtliche Post aus meiner Küche

29. November 2013 von Johanna 1 Kommentar

PAMK Johanna

Es ist einfach wunderbar zweimal im Jahr ein köstliches Überraschungspäckchen mit Leckereien aus einer fremden Küche zu bekommen! Ja, es ist schon wieder so weit, die nächste Runde Post aus meiner Küche – kurz PAMK – ist in vollem Gange! Was, ihr kennt PAMK nicht? Sowas! PAMK ist eine Aktion von Clara, Rike und Jeanny, sie rufen mehrmals im Jahr dazu auf, ein leckeres Päckchen für eine(n) Fremde(n) zu schnüren, den man zugelost bekommt. Es gibt auch immer ein Thema, jetzt z.B. „Lasst uns froh und lecker sein“, an dem man sich entlanghangeln kann.

PAMK Johanna

Dieses Jahr wurde mir Tina aus Jever zugelost. Wir haben uns kurz per eMail abgestimmt und mitlerweile sind beide unsere Päckchen beim jeweils anderen eingetroffen.

Ich habe Tina gebrannte Mandeln geschickt, diese hatte ich schon beim PAMK-Tausch im März zum Thema „Kindheitserinnerungen“ an Martina vom Blog Tortenjunkie ausprobiert und sie passen natürlich auch hervorragend zum Weihnachtsthema.

gebrannte Mandeln

Außerdem, Einweg-Löffel mit köstlicher Schokolade, kleinen Marshmallow-Stückchen und Orangenzesten, die man einfach in heißer Milch herumrühren muss und schon hat man eine fantastische Heisse Schokolade.

heisse Schoki

Dann war noch ein Chaitee-Sirup drin, dafür muss man einfach 3 TL Yogitee in 0,5l Wasser etwa 20 Minuten kochen, dann abseihen und dann noch mal mit 100g Zucker aucfkochen, bis der Zucker geschmolzen ist. Voilá hat man eine Chaitee-Essenz mit der man ratzfatz ein prima aufwärmendes Heissgetränk zubereitet hat!

Chaitee-Sirup

Zu guter Letzt habe ich noch eine Schachtel Stollenkonfekt ins Päckchen gepackt. Dafür habe ich den, schon vor zwei Wochen gebackenen, Stollen einfach in kleine Würfel geschnitten und in flüssige Schokolade getaucht – mmmmmh!

Stollenkonfekt

Das alles habe ich mit selbstgemachten Labels verziert (jaja, das olle DYMO-Gerät wieder und Neon-Aufklebepunkte) und ab ging die Post!

PAMK Tina

Von Tina bekam ich folgende Köstlichkeiten: Happy X-Mas Kekse mit Marzipan und selbst gemahlener Vanille, ein Glas Bratapfel-Traum (wie Marmelade oder als Kompott für Milchreis, oder einfach pur vom Löffel 😉 ), winterliche Amarettini-Schoko-Crossies und schmackofatz Neujahrshörnchen (Hohlhippen) die man wohl mit geschlagener Sahne füllen kann und die mit Kardamom verfeinert sind (nomnom). Ich kenne diese Waffeln als Eiserkuchen, die hat uns meine Oma immer gebacken! Alles in allem ein ganz wunderbares Paket, liebevoll verpackt und mandelfeinköstlich! DANKE liebe Tina!

Vielleicht habt ihr ja jetzt auch Lust bekommen auf die nächste Runde „Post aus meiner Küche“. Liked einfach die Facebookseite und ihr seid bestens über die nächsten Termine informiert!

Jetzt mache ich mich erst mal über mein Leckereien-Päckchen her! Euch wünsche ich ein wundervolles erstes Adventswochende!

xoxo Johanna

Mandelfeinköstlicher Stollen-Butterkuchen

22. November 2013 von Johanna 12 Kommentare

Stollen-Butterkuchen closeup

Pünktlich zum Wochenende verrate ich euch mein neustes Lieblings-Kuchenrezept. Ich habe es in der lecker gesehen und war sofort blitzverliebt: Stollen-Butterkuchen! Eigentlich bin ich ja nie so der Stollenfan gewesen, dieses eklige Zitronat und Orangeat und viel zu viele Rosinen… aber irgendwie wird man dann doch irgendwann Erwachsen und fängt an das ganze Zeug zu mögen – komisch. Jedenfalls habe ich vorletzte Woche schon einen „echten“ Stollen gebacken, so mit Marzipan und Rumrosinen. Der muss jetzt aber reifen und ich wollte so gerne schon probieren, also, dachte ich, mache ich doch mal diesen Stollen-Butterkuchen, der vereint den köstlichen Stollengeschmack mit der fabelhaften Konsistenz von Butterkuchen. Leider auch die Kalorien von beiden, aber da brauchen wir ja vor Weihnachten nicht drüber zu sprechen, oder?

Stollen-Butterkuchen closeup

Also, ich habe das Rezept ein wenig abgewandelt und, weil ich nunmal so ein ungeheuer praktisches Ding besitze, den Teig im Brotbackautomaten gemacht. Da braucht man sich ums Gehen des Teiges keine Gedanken mehr zu machen, er ist immer perfekt gewärmt, vor Zugluft geschützt und ebenso vor den Schleckmeckfingern der Familie 😉

Nun zum Rezept, Du brauchst folgende Zutaten:

  • je 1 Pck. Zitronat und Orangeat, fein gehackt
  • 1 1/2 Würfel frische Hefe
  • 1/4l lauwarme Milch
  • 750g Weizenmehl
  • 125 g Zucker
  • 2 Pck. Vanillezucker
  • 150 g weiche Butter
  • eine Prise Salz
  • 200g Rosinen (wer mag kann sie vorher in Rum einweichen, dann ist der Kuchen aber nix mehr für Kinder)
  • 200g Mandelstifte
  • 75g Zucker
  • 150g weiche Butter
  • 100g Mandelblättchen

Und so wird gemacht:

  1. Die Hefe in der lauwarmen Milch auflösen und mit den restlichen Zutaten aus dem ersten Zutatenblock zu einem geschmeidigen Hefeteig verarbeiten. Etwa eine Stunde gehen lassen.
  2. Dann die Rosinen und Mandelstifte unterkneten.
  3. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche backblechkompatibel ausrollen und auf das mit Backpapier ausgelegte Backblech geben. Weitere 45 Minuten gehen lassen. Derweil den Backofen auf 150° Umluft vorheizen.
  4. In den Teig mit dem Daumen viele kleine Dellen  piksen und diese mit insgesamt 150g Butterflöckchen bestücken. 75g Zucker und die Mandelblättchen darüber verteilen. Jetzt muss der Kuchen für etwa 25 Minuten backen.
  5. Auskühlen lassen und genießen!

Dieser Butterkuchen eignet sich auch super zum Einfrieren und wieder aufbacken – wenn plötzlicher Adventsbesuch vor der Tür steht zum Beispiel! Also, vielleicht gleich die doppelte Mange backen!?!

Ich wünsche euch ein wundervolles Wochenende, nächstes Wochenende ist dann ja auch schon der erste Advent *schluck*…

xoxo Johanna

Stollen-Butterkuchen

Brot ohne Mehl, dafür mit unglaublich vielen Nüssen!

9. Oktober 2013 von Johanna 9 Kommentare

Nussbrot

Nussbrot

Ich übe mich ja schon seit längerem am Brotbacken ohne richtiges Mehl, was mir leider eher schlecht als recht gelingt… entweder hat es die Konsistenz von Dämmmaterial (bei Kokosmehl), es bröselt auseinander (bei Mandelmehl) oder es erinnert an Spongebob (zu viel Ei).

Doch jetzt bin ich auf ein ganz tolles Rezept von Heike auf ihrem Blog relleomein gestossen! Es ist ein Nuss & Samenbrot und zur Bindung werden indische Flohsamen verwendet. Das erste Brot, welches ich genau nach Heikes Vorgaben gebacken habe hat leider auch gar nicht zusammengehalten (keine Ahnung warum, denn bei Heike sieht das Brot auch fantastisch aus…) deshalb habe ich mich daran erinnert, dass mir mal jemand gesagt hat: wenn man ohne Gluten backen will muss man immer ein Ei mehr als angegeben in den Teig rühren. Da in Heikes Rezept kein Ei verbacken wurde (weil vegan) habe ich also ein Ei hinzugefügt. Außerdem etwas mehr Flohsamen und statt der getrockneten Kirschen habe ich einfach Cranberries genommen. Übrigens bekommt man bei Aldi sehr gut Nüsse und Samen, sowie auch Cranberries, alles relativ erschwinglich.

Nussbrot close

Also, dann schmeisst mal den Backofen an, denn hier kommt mein Rezept für Heikes Nuts & Seeds Brot:

Zutaten:

  • 200g gemischte Nüsse (z.B. Hasel-, Wal- oder Paranüsse, Mandeln etc.)
  • 100g gemischte Samen (z.B. Salatkerne-Mischung, Sonnenblumenkerne, Sesam oder Leinsamen)
  • 2 EL Flohsamen
  • 25g getrocknete Früchte (z.B. Cranberries oder Kirschen)
  • 1 EL Kokosöl (ersatzweise Butter)
  • 175 ml lauwarmes Wasser
  • 1 Ei
  • 1/2 TL Meersalz

Zubereitung:

Mische die Nüsse und gib sie in einen Küchenmaschine mit der man sie etwas anhäckseln kann (wenn du keine Küchemaschine hast, kannst du die Nüsse auch einfach etwas hacken) dabei sollten einige Nüsse ganz bleiben.

Gebe die Samen, Flohsamen und alle restlichen Zutaten hinzu und rühre alles kräftig um. Das Kokosöl sollte sich im lauwarmem Wasser auflösen. Erst mal ist es eine ziemlich heterogene Masse, aber mit der Zeit wird es sämig.

Den Teig mindestens eine Stunde ziehen lassen, damit die Flohsamen ihre verbindende Wirkung entfalten können. Den Ofen auf 175°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Eine kleine Kastenform mit Backpapier auslegen, dann den Teig noch einmal gut umrühren und hineingeben. Das Brot für ca. 80 Minuten in den Ofen schieben, eventuell am Ende testen, ob alles durchgebacken ist, ansonsten im ausgeschalteten Ofen nachziehen lassen.

Ich bewahre das Brot in Backpapier eingewickelt im Kühlschrank auf, da wird es mit der Zeit auch noch ein wenig kompakter und lässt sich nach einem Tag prima in sehr dünne Scheiben schneiden. Das würde ich auch empfehlen, denn dieses Brot hat es kalorientechnisch in sich! Ich mag es am liebsten mit Ziegenkäse, Honig und etwas Rosmarin, oder mit selbst gemachtem Schnittlauchquark, oder mit Frischkäse und frischgekochter Quittenmarmelade oder, oder, oder…

Und wie esst ihr euere Schnittchen so? Gutes Gelingen beim Nachbacken!

xoxo Johanna

Saatenbrot

Clafoutis mit lecker Kirschen

17. Juni 2013 von Johanna Kommentieren

Kirsch-Clafoutis

Kirsch Clafoutis

Am Wochenende überkommt meine Familie und mich immer ein Heisshunger auf Süße Köstlichkeiten, am liebsten gebacken und im Sommer sehr gerne auch fruchtig. Für solche Momente habe ich immer ein glas Kirschen im Haus, damit kann man nämlich ganz fix einen Clafoutis zaubern! Man kann ihn natürlich auch mit frischen Kirschen zubereiten (juhuuu, bald ist wieder Kirschenzeit!) oder mit Aprikosen, Äpfeln oder Himbeeren! Und damit ihr bei Eurem nächsten Heisshunger auf Kuchen auch schnell aktiv werden könnt verrate ich euch hier das Rezept für meinen Kisrch-Clafoutis.

Kirsch-Clafoutis

Zutaten:

  • 1 Glas Kirschen abgetropft oder 1kg frische Kirschen gewaschen und entsteint
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 EL Kirschwasser
  • 4 Eier
  • 150g Zucker
  • 1 Becher Créme Fraîche
  • 150ml Milch
  • 200g Mehl
  • 200g gemahlene Haselnüsse
  • etwas Butter zum Fetten
  • Puderzucker

Zubereitung:

  1. Die Kirschen mit dem Kirschwasser und dem Vanillezucker vermischen. Ziehen lassen.
  2. Eier und Zucker schaumig schlagen und die Créme Fraîche und Milch unterrühren. Dann nacheinander Nüsse und Mehl hinzugeben, dabei ständig rühren.
  3. 20 Minuten im Kühlschrank quellen lassen.
  4. Backofen auf 180°C (Umluft ca. 175°C) vorheizen.
  5. Tarteform mit etwas Butter einfetten, den Teig in die Form geben und die Kirschen darauf verteilen. Ungefähr 35 Minuten backen, bis der Clafoutis goldgelb gebacken ist.
  6. Mit Puderzucker bestreuen und, wer möchte mit einer Kugel Vanilleeis, geniessen!

Guten Appetit und einen super Start in die neue Sommerwoche

xoxo Johanna

Leckereientausch mit Post aus meiner Küche

27. März 2013 von Johanna 5 Kommentare

PMK1

PMK1

Zum ersten mal habe ich bei der wunderbaren Aktion „Post aus meiner Küche“ teilgenommen! Clara, Jenny und Rike von Post aus meiner Küche haben mit ihrem Konzept einen Nerv getroffen. Die Idee zu einem bestimmten Thema, etwas zu kochen, zu backen, oder sonst wie in der Küche zu zaubern, und es dann an einen Tauschpartner zu verschicken ist aber auch einfach nur nett.

Ich durfte mit Martina von tortenjunkie.blogspot.de Köstlichkeiten zum Thema „Kindheitserinnerungen“ austauschen. Diese Paket mit lecker Cookies, selbst gemachtem Tomatenketchup, einem Heidelbeer-Küchle im Glas und Gimmick noch einer Tüte voll Esspapier-Brause-Ufos (wie man sie vom Kiosk im Freibad kennt) kam am Montag bei mir an. Es hat mir sprichwörtlich den Tag versüsst! Ihre Rezepte wird Martina in den nächsten Tagen auch online stellen, also schaut mal bei ihr vorbei!

Post aus Martinas Küche

Mein Paket dagegen ist erst heute angekommen, obwohl ich es am gleichen Tag (Freitag) losgeschickt hatte! Die Post hat doch tatsächlich FÜNF Tage gebraucht es auszuliefern! Leider hat es mein Liebesapfel wohl nicht überlebt. Dafür sind die gebrannten Mandeln und das Dulce de Leche heil angekommen – puh. Die Rezepte für meine Leckereien findet ihr unter den angegebenen Links.

Ich kann kann diese Aktion nur weiterempfehlen, die Organisation ist prima, und alle geben sich super viel Mühe! Vielen Dank Martina, Clara, Jenny und Rike!

 

Köstliche Ingwerbier-Mini-Gugelhupfe

25. Februar 2013 von Johanna Kommentieren

Ingwerbier-Mini-Gugel

Ingwerbier-Mini-Gugel

Was wäre der Sonntag ohne Kuchen? Aber noch besser ist der Sonntag mit Mini-Kuchen, nämlich Mini-Gugelhupfe. Endlich habe ich mir auch ein Blech für diese  Newcomer gekauft – Muffins waren gestern, heute isst man Mini-Gugelhupfe! Und damit es noch exotischer wird, habe ich das Sprudelkuchen-Rezept aus Kindheitstagen etwas modifiziert. Statt ordinärer Zitronenlimonade habe ich einfach scharfes Ingwerbier verwendet und in den Guss noch etwas geriebenen Ingwer gemischt – KÖSTLICH!

Nun aber zum Rezept:

Das brauchst du für den Rührteig (für ein Blech mit 12 Mini-Gugelhupfe):

125 g Zucker
2 Eier (Größe M)
1/2 Pck. Vanillin-Zucker
abgeriebene Schale von 1/2 Bio-Zitrone
60 ml neutrales Speiseöl
70 ml Ingwerbier
200 g Weizenmehl
2 gestr. TL Backpulver

Das brauchst Du für den Guss:

100 g Puderzucker
abgeriebene Schale von 1/2 Bio-Zitrone
2 EL Ingwerbier
1 TL neutrales Speiseöl
1TL geriebenen frischen Ingwer

Zubereitung:

Den Backofen auf ca. 180°C (Umluft ca. 160°C) vorheizen und das Gugelhupf-Blech gut mit etwas Butter fetten.

Für den Rührteig: Zucker, Eier, Vanille-Zucker und Zitronenschale schaumig schlagen, dann Öl und Ingwerbier dazugeben. Mehl und Backpulver mischen und kurz unterrühren. Die Gugelförmchen zu 3/4 mit Teig füllen und ca. 20-25 Minuten backen.

Für den Guss: Puderzucker sieben, mit Zitronenschale, Ingwerbier und Öl zu einem glatten Guss verrühren. Den Guss mit Hilfe eines Backpinsels auf den noch heißen Kuchen streichen, dann erkalten lassen.

Gutes Gelingen und GUTEN APPETIT!

Mini-Gugl-Close

Portugiesischen Törtchen und Bügelperlen

13. Januar 2013 von Johanna Kommentieren

Hamaherz

Portugiesische Törtchen mit Apfel

Vielleicht habt ihr euch gewundert, warum ich mich so rar gemacht habe in letzter Zeit? Das lag zum einen daran, dass ich vor Weihnachten wahnsinnig viel zu tun hatte und dass ich seit zwei Wochen zu Hause die Krankenschwester für zwei verrotzte Kinder und einen grummeligen Mann spielen darf… da kommt man wirklich zu nix! Ich hoffe ihr seht es mir nach?

Dafür habe ich es mir dieses Wochenende richtig schön gemacht mit meiner fast wieder hergestellten Familie. Wir haben gekocht und gebacken, haben viel Zeit draussen in der Sonne verbracht und als es dunkel wurde habe ich meine vierjährige Tochter mit einem neuen Virus infiziert – Hama-Perlen (in Deutschland auch als Bügelperlen bekannt!). Wir haben schon mal ein paar Probeherzen für den Valentinstag gebügelt 😉

Hamaherz

Nicht vorenthalten möchte ich euch das Rezept für die unglaublich leckeren Pasteis Nata die ich diese Wochenende gebacken habe. Ich liebe sie ja sehr, mit diesem knusprigen Blätterteig und der cremigen Vanillefüllung! Diesmal eine Variante mit Apfel und Zimt, sehr winterlich: [Weiterlesen]

Kaffeeklatsch mit Bratäpfeln

27. Dezember 2012 von Johanna 1 Kommentar

Weihnachtskaffee

Weihnachtskaffee

Ohweh, was haben wir wieder geschlemmt an den Feiertagen! Und es war wie immer köstlich! Um die Kalorien zumindest in eine gesunde Verpackung zu stecken, habe ich am ersten Weihnachtsfeiertag, an dem wir mit der Schwiegerfamilie bei uns zu Hause gefeiert haben, einen Orangenkuchen und Bratäpfel mit zweierlei Füllung gemacht.

Der Orangenkuchen sah super aus, konnte aber gegen die wunderbarköstlichen Bratäpfel nicht ankommen, deshalb für Euch das Rezept für die Bratäpfel:

Backofen auf 200°C vorheizen. Acht Äpfel waschen, trockenreiben und das Kerngehäuse ausstechen.

Für die Bratäpfel mit Marzipan, Walnüssen und Cranberries: Je eine Hand voll Walnüsse und Cranberries grob hacken. 100g Marzipanrohmasse reiben und alles mit einem Eiweiß vermengen.

Für die Bratäpfel mit karamellisierten Trockenfrüchten: Eine Bio-Orange heiss abspülen und die Schale abreiben, Saft auspressen. 150g Trockenfrüchte (z.B. Datteln, Pflaumen, Rosinen und Cranberries) grob hacken. Saft, Schale, Trockenfrüchte 50g Butter und 50g braunen Zucker in einem kleinen Topf aufkochen und ca. 10 Minuten köcheln lassen bis alles karamellisiert ist.

Je vier Äpfel mit einer Sorte Füllung füllen in eine gefettete Form setzen und auf jeden Apfel ein Flöckchen Butter geben. Auf der mittleren Schiene 30-45Minuten backen bis sie fast zerfallen.

GUTEN APPETIT!

 

Schmackofatz Apfelküchle

16. November 2012 von Johanna 2 Kommentare

Apfelküchle

Heute habe ich mich in meine Kindheit zurück versetzt gefühlt! Meine Mama hat mir einen ganzen Korb Rote Boskoop Äpfel mitgegeben, die sind schön säuerlich und mürbe, perfekt für Apfelbeignets! Das ist eine richtige Schweinerei mit Bierteig in Fett ausgebacken und obendrauf noch eine dicke Schicht Zimt und Zucker – zum Reinsetzen!!!

Apfelküchle

Erst hatte ich ein bisschen Angst, dass sie mir nicht gelingen könnten, und das sie nicht so schmecken wie in meinen Erinnerungen. Aber das war völlig unbegründet, meine ganze Familie und ich haben geschmatzt und ein halbes Kilo Äpfel verputzt… jetzt muss ich wohl doch mal wieder zum Sport, um diese köstlichen Kalorien wieder ab zu trainieren.

Hier das Rezept:

500g säuerliche, mürbe Äpfel (z.B. Roter Boskoop) schälen und vorsichtig das Kerngehäuse ausstechen. Dann in ca. 2cm dicke Scheiben schneiden. Sofort mit etwas Rum (oder, wenn Kinder mitessen, mit Zitronensaft) beträufeln, damit sie nicht braun werden. Aus 200g Mehl, 3 EL Zucker der abgeriebenen Schale von 1 Bio-Zitrone, 1/4l helles Bier und 2TL Olivenöl einen dickflüssigen Teig anrühren. 2 Eier trennen, die beiden Eiweiße steif schlagen und unter den Teig heben. 1l Öl erhitzen, bis an einem hölzernen Kochlöffel beim reintauchen Bläschen entstehen. Apfelscheiben nach und nach in den Teig tauchen, kurz abtropfen lassen und im heißen Fett hellgolden ausbacken. Auf einem Küchenpapier abtropfen lassen. Mit Zucker und Zimt bestreut noch heiss genießen!

Guten Appetit!

 

Tolles Koch- und Backzubehör einfach online bestellen

10. Juli 2012 von Johanna Kommentieren

Embosser

Bei meinen Streifzügen durch das World-Wide-Web habe ich diesen wunderbaren Online-Shop für das allertollste Back- und Kochzubehör gefunden – und das Beste daran: seit Kurzem versendet Williams-Sonoma auch nach Deutschland! [Weiterlesen]

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